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Glas - Ein Material "mit Durchblick"...


über mich

Glas - Ein Material "mit Durchblick"...

...das ist Glas in den verschiedensten Formen, Ausführungen und Designs! Und nicht nur das: mich begeistert, dass Glas ein so vielseitiges und wandelbares Material ist, das nicht nur schön ist, sondern auch überaus praktisch und funktional sein kann. Und damit : Hallo und Herzlich Willkommen auf meinem neuen Blog rund um das Thema Glas. Vielleicht wundert Ihr Euch darüber, dass es einen eigen Blog dazu gibt und fragt Euch, wie ich diesen "mit Leben" füllen will?! Dann lest und schaut einfach weiter: Ihr werdet Euch vermutlich wundern, wie viel es zum Thema Glas zu erzählen gibt und wie oft uns Gegenstände aus diesem tollen Material im Alltag begegnen. Du willst mehr zum Thema Glas erfahren? Schau dich auf meinem Blog um.

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Ein Wintergarten, zum Beispiel von Glas-Marne

Wintergarten

Ein Wintergarten, zum Beispiel von Glas-Marner, kann die Freude des Eigenheimbesitzers sein. Hier im warmen und grünen zu sitzen, während im Freien der Schnee vom Himmel rieselt, ist schon ein erhebendes Gefühl. Dabei ist der Wintergarten aber nichts, was man nur in Einfamilienhäusern installieren kann. Auch sonst gibt es einige wesentliche Fakten, die in diesem Zusammenhang durchaus interessant sein können.

Wintergärten in der Geschichte  

Eine der frühsten Formen von Wintergärten ist die Orangerie. Diese wurde und wird heute immer noch als Anlehngebäude bezeichnet. Dabei ähneln diese in gewisser Weise einem Gewächshaus, denn die meisten Gebäude dieser Art sind von einem reinen Glasdach überdeckt. Daher rührt auch ihre heutige Form, denn ein Wintergarten ist immer noch ein Anbau, welcher in der Regel vollständig mit Glas bedeckt ist. Im Laufe der Zeit wurde aus dem Anlehngebäude dann ein direkter Anbau. Somit wurde die Orangerie zu einer Art Vorbau umfunktioniert, da so der Zugang direkt aus dem Gebäude möglich war, ohne dass extra ein zusätzliches Gebäude begangen werden musste. Die modernen Formen sind dabei meist ähnlich wie Terrassen angelegt und erstrecken sich deutlich über die eigentlichen Mauergrenzen hinaus.   

Wichtigstes Element - Die Glasscheiben  

Bei einem Winter-Garten steht heute bei der Konstruktion vor allem die Verglasung im Vordergrund. In früheren Modellen stellte sich heraus, dass im Inneren ein sehr unangenehmes Klima entstand, wenn die Sonne durch starke Einstrahlung auf das Glas traf. Unter dem Glas konnten die Werte deutlich über 30 oder sogar 40 Grad steigen, sodass eine Klimatisierung installiert werden musste. Zwar ist diese heute immer noch vorhanden, allerdings erfüllt sie jetzt den Zweck, die Umgebungswerte für bestimmte Pflanzen erträglich zu machen. Das Glas ist dabei mit einer Schicht versehen, die die UV-Strahlung reflektiert und auch die Infrarot-Strahlung größtenteils zurückwirft. Somit kann die Temperatur unter dem Glas nur marginal ansteigen, sodass es hier im erträglichen Rahmen bleibt.   

Umfassende Belüftungsanlagen  

Eine umfassende Belüftung ist allerdings auch heute weiterhin erforderlich. Diese fungiert zum Ausgleich des Klimas, sollten die Werte einmal durch andere Umstände einen zu hohen Wert annehmen. Hierbei steht ein Wärmetauscher zur Verfügung, der im Winter auch zu einem energieeffizienten Heizen der Anlage beiträgt. Häufig ist hier auch eine Fußbodenheizung eingelassen um zusätzlich eine gute Temperierung von unten zu erzeugen. Dies sorgt auch bei den Bewohnern für ein behagliches Gefühl, denn grade Fußkälte wird in der Regel als sehr unangenehm empfunden.   

Stile die Gesichte machten  

Im Laufe der Zeit entwickelten sich bei Wintergärten verschiedene Stile. Eine der bekanntesten und auch heute noch verwendeten Formen ist der viktorianische Stil. Die eindeutig englischen Muster und Verzierungen prägen jeden Balken und jeden Pfosten, wobei entsprechende Modelle trotz moderner Ausstattung in der Regel aus Holz errichtet werden. Dabei wirken diese Formen durchaus romantischer als die modernen Kunststofffassaden, was vielen Nutzern sogar lieber ist. Dennoch bieten beide Konstruktionen ihre Vorteile, sodass eine definitive Wahl immer vom Geschmack abhängt. 

Wichtig für die Nutzung  

Trotz der guten thermischen Eigenschaften ist ein Winter-Garten nicht als Gewächshaus zu betrachten. Pflanzen, die eher eine sehr stabile Temperatur benötigen, können hier in der Regel nicht gedeihen. Wer dies dennoch umsetzen möchte, der muss eine entsprechende Klimaanlage installieren, die die Werte immer auf dem gleichen Niveau hält.